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<pre>Video: Am Dienstag musste Hannover in Darmstadt das Aus im DFB-Pokal verkraften.  <p> Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5.  <p>  Bei der Suche nach dem verloren gegangenen Gleichgewicht werden den Schwarz-Gelben gleichwohl keine derartigen äußeren Impulse behilflich sein — hier bleibt es bis auf weiteres auch weiterhin dem holländischen Trainer vorbehalten, die Mannschaftsteile wieder „irgendwie“ besser auszutarieren. <p> Verantwortlich für Kniffe dieser Art und letzten Endes auch den Erfolg der Eintracht zeichnet Trainer Niko Kovac. Ihm ist es binnen kürzester Zeit gelungen, aus einem verunsicherten Fast-Absteiger eine stabile, selbstbewusste und erfolgreiche Einheit zu formen. <p>  – H96-Tormann Philipp Tschauner über das Tor aus der Distanz von Christoph Kramer.  </pre>


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<pre>„Man kann leider immer noch absteigen. In die Relegation wollen wir auch nicht. Wichtig deshalb, dass wir unsere Punkte sammeln, wir schauen weiter nach unten.“  <p> Bis zur 60. Minute hielt der Tabellen-Vorletzte die Partie weitgehend offen, hatte sogar mehrmals die Chance auszugleichen. Erst mit dem 2:0 brachen bei den Hannoveranern sämtliche Dämme.  <p>  Andererseits müsste der Fußballgott schon einen verdammt launigen Tag erwischen, um dem Schlusslicht in der Commerzbank-Arena auch nur ein Pünktchen zuzuschustern: Die aktuelle Heimbilanz der Eintracht mutet immerhin geradezu furchteinflößend an. <p> In den letzten 18 Liga-Spielen erhielt Hannover stets mindestens ein Gegentor. In acht dieser 18 Matches waren es zwei oder mehr Gegentore. <p>  Die Chancen dazu stehen nach zwei Heimsiegen, in denen Hannover noch nicht einmal ein Gegentor hinnehmen musste, ausgesprochen gut – vor allem, nachdem Köln in der Fremde bislang weder Punkt noch Tor erzielen konnte.  </pre> 


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<pre> Zwar wurde die Bilanz der Hamburger durch die jüngste Niederlage gegen die Eintracht etwas getrübt, doch mit drei Siegen aus den letzten fünf Spielen zählt der HSV zu den formstärksten Teams der Liga.  <p> Da sich die Wolfsburger zuvor bereits gegen die Bayern, Leverkusen, Hoffenheim und Schalke mehr oder weniger überraschende Unentschieden gesichert hatten, schien es nur eine Frage der Zeit, wann es für den VfL zum ersten vollendeten Sturz eines gegnerischen Überfliegers reicht.  <p>  Geht es nach den Buchmachern, liegt das sogar im Bereich des Möglichen. Zwar sind die Augsburger Siegquoten bei 2,5 angesiedelt, jene der Gäste liegen aber sogar noch höher. <p>  Bei den Mainzern sieht die Situation ganz anders aus: eine Niederlage würde die Rheinhessen noch tiefer in den Abstiegssumpf ziehen, während ein Auswärtssieg ein erster Befreiungsschlag wäre. Die Truppe von Sandro Schwarz konnte unmittelbar vor der Winterpause mit den Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale Selbstvertrauen tanken. <p>  Aufgrund der mentalen Schwäche in den Big-Point-Duellen hat Uwe Seeler wieder einmal allen Grund, sich um seinen Herzensverein große Sorgen zu machen — schließlich sind die Rothosen nahezu in der gesamten Rest-Saison zum Schmoren im eigenen Saft verdammt.  </pre>


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<pre> Und da die Konkurrenz fleißig patzt, zieht der amtierende Meister in der Tabelle schön langsam auf und davon — bereits sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Tabellen-Zweiten.  <p> Daran vermag auch die Tatsache nichts zu ändern, dass die Heimbilanz der Bayern in der laufenden Saison alles andere als furchteinflößend erscheint:   <p> Frankfurt ist seit acht Pflichtspielen ungeschlagen, allerdings endeten fünf davon remis. <p>  Am Dienstag soll gegen Leipzig der Erfolgslauf fortgesetzt und die Bestmarke weiter erhöht werden. „Wir wollen wieder eklig sein und RB Leipzig ein Bein stellen“, betonte Max. Der 2:1-Erfolg bei der Eintracht habe ja „erneut gezeigt, dass wir absolut konkurrenzfähig sind. Wir werden mit Feuer in den Augen rangehen!“  <p> Video: Schalke-Stürmer Guido Burgstaller ist nach dem 1:1 enttäuscht. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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<pre> Offiziell lautet die Zielsetzung in der Bankenmetropole einmal mehr „40 Punkte puls X“, also zunächst einmal soll der Klassenerhalt gesichert werden. Dieser stand in der letzten Saison nicht in Frage. Die Frankfurter überwinterten auf Platz vier, doch nach dem Jahreswechsel kam der Einbruch.  <p> Aufgrund der besseren Tordifferenz müssten die Münchner zwar schon in Ingolstadt verlieren, um dem Verfolger noch einmal ein Hintertürchen zu öffnen: Thomas Tuchel wird dennoch festen Willens sein, in Sachen Meisterschaft bis zuletzt nichts unversucht zu lassen.  <p>  Gegen Mainz sollte nicht nur eine spielerische Verbesserung zu sehen sein, sondern es müssen einfach Punkte her. Ein Sieg wäre ein erster Schritt Richtung Klassenerhalt, denn der Rückstand auf den rettenden 15. Tabellenrang ist bereits auf sieben Zähler angewachsen, auf den Relegationsplatz fehlen fünf Punkte. <p>  Nach dem blamablen 1:2 gegen Bremen mochte der BVB Peter Bosz nicht einmal mehr einen einvernehmlichen Abgang in der unmittelbar bevorstehenden Winterpause zugestehen: In Mainz wird von den Westfalen nun stattdessen auf den selbsternannten „3-Punkte-Trainer“ gesetzt.  <p> für die Gladbacher ist es aus vielerlei Gründen unglücklich, dass sich der Verantwortliche des vorjährigen Rückrunden-Wunders nun mit einem Mal praktisch über Nacht vom Acker macht: Zwar kann nicht bestritten werden, dass Favre angesichts der nicht einschlagenden Neuzugänge und vieler ratlos wirkender personeller Wechsel zuletzt das oftmals gerühmte Händchen vermissen ließ, dennoch waren im Klub nach wie vor alle Beteiligten unerschütterlich davon überzeugt, dass der 58-Jährige prinzipiell ein Glücksfall für die Mannschaft ist.  </pre>


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