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<pre>Dass der Vorsprung der traditionell zu den Abstiegsfavoriten gezählten Regensburgern zur roten Zone bereits elf Zähler beträgt, sollte dem Klub eine überaus entspannte Winterpause garantieren.  <p> Kein Wunder bei Namen wie Arp, Kostic, Ekdal, Holtby, Hunt oder Lasogga.  <p>  Bedeutet: Tabellenführung. Und das, obwohl zehn Spieler, die gegen Kaiserslautern zu Spielbeginn auf dem Platz standen, bereits vergangene Saison zum 96-Kader gehörten. Sieben davon standen sogar am letzten Bundesliga-Spieltag am 1Mai bei Bayern München in der Startelf. <p> Dabei war es vor allem der eklatanten fürther Standardschwäche zu verdanken, dass ein Viertel aller bisherigen Hinrunden-Treffer auf das Konto der zuletzt abgespulten 90 Minuten gingen. <p>  Die dafür veranschlagten Quoten von circa 3,45 sind nämlich stark, und einen interessanten Präzedenzfall hierfür gab es in dieser Saison bereits — und zwar am 29. Oktober im DFB-Pokal!  </pre>


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<pre>Ein großes Problem war bislang vor allem die löchrige Abwehr. In jeder ihrer bisherigen Saisonpartien kassierten die Bochumer mindestens ein Gegentor. Und auch in der Offensive läuft es nach dem Abgang von Torjäger Simon Terodde nach Stuttgart immer noch nicht wie gewünscht.  <p> Bei den Braunschweigern ist die Saison für Marcel Correia nach seiner Sprunggelenksverletzung bereits beendet. Adam Matuschyk laboriert zudem noch an Oberschenkelproblemen.  <p>  So wurde das erste Testspiel gegen Drittligist SV Meppen mit 4:0 gewonnen und auch im zweiten Match gegen Sportfreunde Lotte blieb man ohne Gegentreffer (0:0). <p> Zuletzt blieb der FCK auf fremden Plätzen sogar drei Mal in Folge punkt- und torlos. Die größten Defizite offenbaren die Lauterer in der Offensive. Ganze sieben Mal stand bei ihnen in den bislang zehn Saison-Auftritten vorn die Null. <p>  Beim direkten Vergleich haben die Duisburger indes klar die Nase vorne. So stehen aus MSV-Sicht nach 15 absolvierten Begegnungen neun Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche.  </pre> 


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<pre> Bis in die Nachspielzeit hinein war beim Stand von 1:0 alles offen, wieder einmal hatte nur Mittelfeldspieler Sebastian Kerk offensiv überzeugen können. In den letzten Sekunden, Düsseldorf war weit aufgerückt, saßen dann noch zwei Konter.  <p> Neben zwei Unentschieden stehen bislang ein Sieg der Ingolstädter und ein Erfolg der Kieler zu Buche.  <p>  Allerdings müssen die Braunschweiger in den kommenden Wochen wahrscheinlich ohne ihren Kapitän Marcel Correia auskommen. <p>  Hatte sich die Arminia bereits in der vergangenen Spielzeit mit satten 18 Unentschieden den unangefochtenen Titel des Remis-Königs gesichert, kann die Mannschaft nun auch unter dem neuen Trainer Rüdiger Rehm nicht von ihrer altbekannten Leidenschaft lassen. <p>  Jahn Regensburg befindet sich hingegen in einem Tief und wird ohne die beiden Topscorer Adamyan und Grüttner wohl nicht wie zuletzt in der Lage sein, einen Rückstand noch drehen zu können.  </pre>


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<pre> Angesichts der prekären Tabellensituation für beide Mannschaften dürfte es am Freitagabend vor allem im Mittelfeld hoch hergehen.  <p> Der wie aus dem Nichts erzielten Führung der Hamburger rannten die Oberpfälzer bis zur 87. Minute hinterher, bevor Sebastian Stolze den Ball aus Nahdistanz doch noch über die Linie stocherte.   <p> Offensiv hielten sich die Franken zuletzt allerdings auffallend zurück und konnten in den letzten fünf Begegnungen nur magere zwei Treffer erzielen. <p>  Das Remis gegen die Arminen dürfte die Bosse dennoch besänftigt haben — fürs Erste jedenfalls.  <p> Das letzte „Zu-Null-Spiel“ – das 3:0 bei der SG Dynamo Dresden – liegt allerdings bereits zwei Monate zurück. Und auch in Hannover sind die „Veilchen“ wieder der klare Außenseiter. Dennoch hoffen sie in der niedersächsischen Metropole auf den dritten Auswärtssieg der Saison.  </pre>


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<pre> Die Auswärtspartie gegen Abstiegskandidat Aue ging nach äußerst mäßiger Leistung mit 1:2 verloren.  <p> In der Partie gegen Regensburg sollte am Sonntag allerdings nachgelegt werden, denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.  <p>  Beide Teams konnten zuletzt nicht mehr überzeugen und gehören aktuell zu den formschwächsten Mannschaften der gesamten Liga. Entsprechend könnte das direkte Duell kaum richtungsweisender sein. <p>  Vor allem kann sich der Traditionsclub in der aktuellen Spielzeit auf seine Heimstärke verlassen. Bisher musste Dresden vor heimischer Kulisse erst eine Pleite (0:3 gegen Aue) hinnehmen und gehört damit zu den heimstärksten Teams der Liga.  <p> Da die Mannschaft in der Liga somit über den Dingen schwebte, ist Dynamo nun auch ein geräuschloser Übergang in den höherklassigen Fußball zuzutrauen: Allerdings drohen einige Abgänge die Akklimatisierung an die neue Luft erheblich zu erschweren.  </pre>


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